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Wohnung im Sommer - so haben Insekten keine Chance

 

Im Sommer leiden viele unter der Hitze in Wohnungen. Ein weiteres Problem kommt hinzu: Insekten wie Fliegen stellen ein Ärgernis dar, Mücken, Wespen und Co. bedrohen gar die Gesundheit. Wie können sich Bewohner davor zuverlässig schützen? Es gibt mehrere Möglichkeiten, die in unterschiedlicher Weise mit Vor- und Nachteilen verbunden sind.

Mit chemischen Mitteln zum Einreiben Mücken bekämpfen

Mittel zum Einreiben oder Einsprayen erfüllen gewöhnlich überzeugend ihren Zweck. Diese Stoffe sorgen für einen Duftmantel rundum den Körper, der den Menschen für Mücken, Bremsen und andere Insekten uninteressant macht. Substanzen wie das verbreitete Diethyltoluamid (DEET) garantieren, dass diese Insekten den menschlichen, anlockenden Eigenstoff nicht mehr wahrnehmen. Das Problem sind die möglichen gesundheitlichen Risiken. Diese Mittel können zum Beispiel zu Hautreizungen führen. Besonders gefährlich sind sie, wenn sie mit Schleimhäuten in Kontakt kommen. Deshalb empfehlen sie sich nicht bei Säuglingen, die unter anderem oft an ihrem Daumen nuckeln. 

Verdampfer gegen Insekten

Bei Biozid-Verdampfern verteilen die entsprechenden Geräte chemische Mittel im Raum. Zahlreiche Tests haben ergeben, dass die meisten chemischen Stoffe die gewünschte Wirkung erzielen. Die Handhabung ist einfach: Nutzer müssen das Gerät nur an einer Stromsteckdose einstecken. Im Gegensatz zum Einreiben oder Einsprayen mit Anti-Mücken-Mitteln hält sich der Aufwand in Grenzen. Verbraucher sollten aber bedenken, dass der Schutz Lücken hat. Die Wahrscheinlichkeit von Mückenstichen und ähnlichem sinkt, die Gefahr verschwindet aber nicht vollständig. Vor allem sollten Bewohner beachten, dass diese Biozide zu einer gesundheitlichen Belastung führen können. Experten raten deshalb von einer dauerhaften Verwendung ab. Besonders gefährdet sind Kranke, Säuglinge und Allergiker.

Ätherische Öle als natürliches Mittel

Ätherische Öle sind die natürliche Methode des Insektenschutzes. Sie irritieren den Geruchssinn von Insekten und gewährleisten so, dass sich diese nicht auf das Aufspüren menschlicher Düfte konzentrieren können. Zugleich entfalten die teilweise stechenden Gerüche eine abschreckende Wirkung. Verbraucher sollten sich von der Bezeichnung "natürlich" aber nicht täuschen lassen: Auch diese Stoffe sind gesundheitlich nicht unproblematisch. Die aggressive Wirkung kann auch bei Menschen gesundheitliche Reaktionen hervorrufen, insbesondere Hautreizungen sind zu nennen. Wie bei allen bisher genannten Mitteln gilt zudem: Die Wirksamkeit ist bewiesen, es gibt aber keinen Schutz zu 100 %. 

Mechanischer Schutz ohne gesundheitliche Gefahren

Keinerlei gesundheitliche Gefahren bestehen bei einem mechanischen Schutz. Insektenschutzgitter erreichen bei der richtigen Anwendung eine hohe Wirksamkeit. Diese Gitter setzen Nutzer in ihrem Fensterrahmen ein, was mit einem gewissen Aufwand einhergeht. Alternativ empfiehlt sich ein Insektenschutz-Rollo, teilweise gibt es diese als integrierte Rollos mit zwei Optionen. Erstens können Bewohner ausschließlich den Insektenschutz nach unten ziehen, es gelangt weiterhin Licht in das Zimmer. Oder sie ziehen zugleich den Insektenschutz plus das Verdunklungsrollo hinunter. In der Anwendung erweist sich diese Lösung im Vergleich zu Fliegengittern als praktischer, da sie fest installiert sind. Das erspart das separate Befestigen und anschließendes Abbauen. Verbraucher sollten aber sicherstellen, dass Insekten nicht auf andere Art in die Wohnung eindringen können. Sie sollten zum Beispiel die Terrassentüre nicht auflassen oder hierfür ebenfalls einen Insektenschutz kaufen.

 

Kontakt

Nathalie Becker

Mainzer Landstr. 15, 60329 Frankfurt am Main

 

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